Nachhaltigkeit von Natursteinen

Nachhaltigkeit ist für uns als Bauzentrum Schuster nicht nur ein großes Trendwort, sondern eine grundlegende Verpflichtung gegenüber unseren Kunden, der Umwelt und zukünftigen Generationen.
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Natursteine sind sehr beliebte Baustoffe. Im öffentlichen Sektor werden sie für repräsentative Hochbauten, z. B. als Natursteinfassaden und Treppenstufen sowie im Straßenbau als Bordsteinkanten oder Mauern eingesetzt. In Innenstädten sieht man Natursteine als Pflaster oder Steinplatten und häufig auch für historische Denkmäler und Monumente. Auch im privaten Bereich sind die Anwendungen vielfältig.

Zunehmend wird aufgrund eines vorgeblich hohen Anschaffungspreises Naturstein durch andere Werkstoffe wie Beton ersetzt. Dabei ist Naturstein ein äußerst nachhaltiges Produkt, mit dem man langfristig viele Einsparungen erzielt.

Darum ist Naturstein die bessere Wahl

  • Langlebigkeit: Naturstein ist ein äußerst robustes Material und hat eine Lebensdauer von über 100 Jahren. Beton hält im Vergleich nur einige Jahrzehnte. Während andere Materialien mit der Zeit verwittern, behält Naturstein seine Integrität und reduziert damit den Bedarf an regelmäßigem Austausch und Reparaturen, was Ressourcen und Energie spart.
  • Geringer Pflegeaufwand: Naturstein ist dafür bekannt, pflegeleicht zu sein. Es erfordert im Allgemeinen nur minimale Wartung. Regelmäßiges Reinigen und gelegentliches Versiegeln reichen oft aus, um die Qualität und den Zustand des Steins langfristig zu erhalten. Weniger Pflege bedeutet einen geringeren Verbrauch von Reinigungsprodukten und Wasser.

  • Forschung im Steinabbau: Die meisten Natursteine werden aus Steinbrüchen gewonnen. In der Regel erfolgt dies auf nachhaltige Weise, wobei die Auswirkungen auf die Umwelt minimiert und die Umgebung nach dem Abbau wiederhergestellt wird. Viele Hersteller setzen auf Zertifizierungen und Richtlinien, um sicherzustellen, dass der Naturstein umweltfreundlich gewonnen wird. Außerdem laufen in der EU unter dem Titel “Cleanstone” Forschungen zu modernen Abbautechnologien, um u. a. den CO₂-Verbrauch sowie Überschussmaterial weiter zu reduzieren.

  • Geringer Energiebedarf: Wie der Name zeigt, ist Naturstein ein natürlich gewachsenes Material. Im Vergleich zu anderen Materialien wie Beton oder Kunststoff ist für die Herstellung zum Baustoff kaum Energie notwendig. Naturstein wird lediglich zur Verarbeitung geschnitten oder gebrochen. Im Vergleich dazu wird Keramik aus verschiedenen Rohstoffen gebrannt. Somit liegt Naturstein im Energiebedarf im Durchschnittswert weit unter ähnlichen Baustoffen wie Beton oder Keramik.

  • Recyclingfähigkeit: Naturstein ist vielfältig einsetzbar und kann somit nach seiner Nutzungsphase in neue Bauwerke wiederverwendet werden. Verschleißspuren müssen lediglich abgeschliffen werden, sodass ein fast neuwertiges Produkt wieder entsteht. Unbrauchbare Steinplatten können zu Schotter und Splitt verarbeitet werden. Sollte sich schlussendlich keine Wiederverwendung finden, kann Naturstein auch problemlos in den natürlichen Stoffkreislauf zurückgeführt werden, da er keinerlei Schadstoffe enthält. Dies alles reduziert Abfall und spart erneut Ressourcen.

Schlusswort: Nachhaltigkeit von Natursteinen

Unter Nachhaltigkeit von Natursteinen verstehen wir einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen sowie die Reduzierung von Umweltbelastungen entlang des gesamten Prozesses von der Gewinnung bis zur Entsorgung.

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